2.-4. Oktober 2023, Köln. Gemeinsame Beratung der Geistlichen der Russischen Kirche in Deutschland Am 2. Oktober wurde in Köln eine gemeinsame Pastoralberatung der Geistlichen von der Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats in Deutschland und der Diözese der Russischen Auslandskirche eröffnet. Am Treffen nahmen viele Vertreter verschiedener Städte
10. September 2023. «Tag des offenen Denkmals» in der Russischen Gedächtniskirche Am Sonntag, den 10. September, nahm die Russische Gedächtniskirche zu Leipzig wieder am bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ teil. An diesem Tag wurde die Gedächtniskirche von vielen Interessierten als Gebäude der russischen Bau- und Sakralkunst besucht. Die Führungen wurden vom Erzpriester A.Tomjuk, Hauptgeistlichen
26. August 2023. Rumänische Gäste beim Tauffest in der Gedächtniskirche. Am vergangenen Samstag fand in der Russischen Gedächtniskirche ein besonderes Ereignis statt: Ein Tauffest, bei dem das Baby einer rumänischen Familie getauft wurde. Organisiert wurde das Fest von der Rumänisch-Orthodoxen Geistlichkeit bzw. Gläubigen der Gemeinde des hl. Georg in Leipzig.
Juni 2023. Sanierung der Umgrenzungsmauer, einem Teil des historischen Denkmals der Russischen Gedächtniskirche in Leipzig. Dank der Förderung des deutsch-russischen Gemeinschaftsunternehmens „Erdgasspeicher Peissen GmbH“, dem Betreiber des Erdgasspeichers UGS „Katharina“ (Sachsen-Anhalt), wurde der historische Teil der Russischen Gedächtniskirche in Leipzig dieses Jahr instandgesetzt. In dieser befinden sich historische Denkmäler und
15. April 2023. Gottesdienst zum Großen Samstag, am Vorabend von Ostern in Nordhausen. Am Vorabend Osterfestes Jahres versammelten sich viele orthodoxe Gläubige und Ihre Kinder in der ev. Kirche in Nordhausen, um die Freude der kommenden Auferstehung Christi, einem wichtigsten Feiertag für orthodoxe Christen, mit einem besonderen Gottesdienst zu feiern.
März 2023. Aufruf von Erzbischof Tichon von Rusa. Im Zusammenhang mit dem Erdbeben in Syrien und der Türkei richtete der Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland Erzbischof Tichon ein Appell an die Geistlichen und Laien der Diözese mit der Bitte, einen Beitrag für die Opfer des Erdbebens zu leisten.
Februar 2023. Studio "Icona" bietet Ikonenmalkursen an. Studio "Icona" bietet Ikonenmalkursen an. Wenn Sie daran interessiert sind, schreiben Sie Herrn Iakow Khesin an, an die E-Mail-Adresse: n.i.khesin@gmail.com 1. Februar 2023. Gruppen von Interessenten dürfen die bekannte Russische Gedächtniskirche zu Leipzig wieder besuchen. Am Mittwoch, den 11. Januar, besuchen Mitglieder der
6.-7. Januar 2023. Weihnachten in der Russischen Gedächtniskirche. Am 6. Januar, nach der Andacht zum Heiligabend, weihte der Hauptgeistliche die Hochfest-Ikone, die von dem Wohltäter Ivan Evgenievich der Kirche gestiftet wurde. Die Gemeindemitglieder der Gedächtniskirche erhielten 50 Tischkalender mit Zeichnungen der Kinder der kirchlichen Sonntagsschule. Das Projekt der Kinderkreativität und
28. Dezember 2022. 110. Jahrestag der Gründung der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig Am 28./15. Dezember 1912 fand die Grundsteinlegung der Gedächtniskirche, an der der Kriegsminister Russlands, W.A. Suchomlinow, sowie der russische Gesandte Baron von Wolff, der russische Generalkonsul in Leipzig, Graf I.A. Musin-Puschkin, die Erzpriester D. Jakschitsch und A. Maltsew,
3. Oktober 2022. Die  Versammlung  der Berliner Diözese in Bonn Am Vormittag des 3. Oktober 2022 kamen in der Kirche de hl. Elena in Bonn die Angehörigen der Diözese zur der Liturgie und der anschließenden Mitgliederversammlung zusammen. Nachdem die Beschlussfähigkeit der Versammlung festgestellt wurde und die Protokollführer gewählt waren, wurde

2.-4. Oktober 2023, Köln. Gemeinsame Beratung der Geistlichen der Russischen Kirche in Deutschland

Am 2. Oktober wurde in Köln eine gemeinsame Pastoralberatung der Geistlichen von der Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats in Deutschland und der Diözese der Russischen Auslandskirche eröffnet. Am Treffen nahmen viele Vertreter verschiedener Städte bzw. Kirchengemeinden aus ganz Deutschland teil.

Die Plenarsitzung „Pastoralberatung“ unter dem Vorsitz von Erzbischof Tichon und Bischof Iov. Metropolit Mark wandte sich per Videolink an die Teilnehmer des Treffens.

Im Rahmen der Beratung waren Vorträge über die liturgische Sprache und die Verehrung der Heiligen, die im deutschen Lande aufgestrahlt sind, zu hören. Die Teilnehmer diskutierten über die Fragen der Jugendarbeit, der Besonderheiten des pastoralen Dienstes in Deutschland und andere aktuelle Themen. Das Treffen wurde am 4. Oktober abgeschlossen. Neben anderen Geistlichen nahm auch der Erzpr.A.Tomjuk, Hauptgeistlicher der Gedächtniskirche, teil.

21. Oktober 2023. Serbisch-orthodoxe Taufe in der Gedächtniskirche

Am Samstag, den 21. Oktober 2023, fand in der Russischen Gedächtniskirche die Taufe eines Babys aus der serbisch-orthodoxen Familie statt. Organisiert wurde das Fest von dem serbischen Geistlichen, Priester Marko Radmilo, von der Metropolie des Serbischen Patriarchats in Deutschland.

Die nächstgelegene Kirche für die Serben aus Leipzig ist nun Berlin, wo sich in der Ruppiner-Straße-28 die serbische Kirche des hl. Sava befindet.

Am Ende des Sakramentes wurden der serbische Priester und alle Gäste vom Hauptgeistlichen der Gedächtniskirche, Erzpriester Alexey Tomyuk, begrüßt; er überreichte ihnen ein neues Buch S.H. Patriarchen Kirill in deutscher Sprache.

10. September 2023. «Tag des offenen Denkmals» in der Russischen Gedächtniskirche

Am Sonntag, den 10. September, nahm die Russische Gedächtniskirche zu Leipzig wieder am bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ teil. An diesem Tag wurde die Gedächtniskirche von vielen Interessierten als Gebäude der russischen Bau- und Sakralkunst besucht. Die Führungen wurden vom Erzpriester A.Tomjuk, Hauptgeistlichen der Gedächtniskirche übernommen.

25. September 2023. Friedensgebet zu der Interkulturellen Wochen in Leipzig

Mit einem Ökumenischen Gottesdienst wurde am 25. September in der Nikolaikirche das diesjährige Programm der Interkulturellen Wochen Leipzig – 2023 beendet. Zirka zwei Wochen lang boten vielfältige Kirchen und Vereine täglich Veranstaltungen mit interkulturellem Bezug an.

„Über neue Räume denken“ wurde Hauptthema des gemeinsamen Gebets, sodass auch die syrisch-orthodoxe Gemeinde und Ahmadiyya-Gemeinde ihre gottesdienstliche Räume, bzw. spirituelle Heimat in Leipzig finden konnten.

An der Veranstaltung nahm auch Erzpriester Alexej Tomjuk, Hauptgeistlicher der Russischen Gedächtniskirche, teil.

26. August 2023. Rumänische Gäste beim Tauffest in der Gedächtniskirche.

Am vergangenen Samstag fand in der Russischen Gedächtniskirche ein besonderes Ereignis statt: Ein Tauffest, bei dem das Baby einer rumänischen Familie getauft wurde. Organisiert wurde das Fest von der Rumänisch-Orthodoxen Geistlichkeit bzw. Gläubigen der Gemeinde des hl. Georg in Leipzig.

Gelegentlich finden in der Gedächtniskirche gemeinsame Gottesdienste mit griechischen od. rumänischen Priestern statt. Ihre Gemeinden wurden in den Jahren von 1995 bis 2005 in Leipzig gegründet.

27. August 2015. Andacht zum Beginn des Schuljahres in der Gedächtniskirche.

Am 30. August, gleich nach der hl. Liturgie wurde in der Gedächtniskirche für rund 30 Schulkinder, Studenten und ihre Eltern eine Andacht zum diesjährigen Schuljahresbeginn vollzogen. Nach der Bittandacht wandte sich der Erzpriester A. Tomyuk mit einer kurzen Predigt an die Gemeinde, welche er segnete und mit Weihwasser besprengte. Zu diesem Anlass bereiteten Kinder und ihre Eltern etwas Leckeres zu essen und trinken vor.

Dem vorausgegangen war eine Andacht zur Beendigung des Schuljahres welche am 2. Juli 2023 nach der Sonntagsliturgie in der Gedächtniskirche vollzogen wurde.

Die Kindergruppe trifft sich in den Räumlichkeiten der Gedächtniskirche zu Leipzig, wo gemeinsam gemalt, gebastelt, gesungen und gewandert wird. Sie wird von Frau Snezhana Heim-Schmidt und Frau Dantschenko betreut und umfasst etwa 20-30 ständige Teilnehmer.

Juni 2023. Sanierung der Umgrenzungsmauer, einem Teil des historischen Denkmals der Russischen Gedächtniskirche in Leipzig.

Dank der Förderung des deutsch-russischen Gemeinschaftsunternehmens „Erdgasspeicher Peissen GmbH“, dem Betreiber des Erdgasspeichers UGS „Katharina“ (Sachsen-Anhalt), wurde der historische Teil der Russischen Gedächtniskirche in Leipzig dieses Jahr instandgesetzt. In dieser befinden sich historische Denkmäler und die Grabstätte heldenhafter russischer Soldaten und Offiziere, die im Zuge der Befreiungskriege in der Völkerschlacht bei Leipzig gefallen sind.

Die Renovierung der historischen Mauer rund um die Gedächtniskirche, umfasste die Reparatur der „Krone“ der Mauer, die Beseitigung von Bruchteilen und Rissen am alten Außenputz, einer Grundierung und die Anbringung einem neuen Anstrichs an der Wand.

Noch dazu wurde Abdichtung von Verbindungsnähten und die Wiederherstellung der Füllung (aus Silikon) ausgeführt. Im letzten Schritt wurden die zwei Eingangstore bearbeitet. Nach dem Entfernen der alten Farbe und Grundierung wurde jedes Tor neu gestrichen. Die Reparaturen wurden seit 2019 aufgrund der Covid-Pandemie und einer Revision kostspieliger Angebote zweimal verschoben. Die Endkosten des Projekts betragen ca. 30.000 Euro. Der Rest der ersparten Summe wird in diesem Jahr für die Außensanierung des historischen Gebäudes verwendet.

Der Abschluss der o.g. Arbeit fällt mit dem 110. Jahrestag der Einweihung der Russischen Gedächtniskirche und dem 210. Jahrestag der Völkerschlacht zusammen. Die Feierlichkeiten in der Gedächtniskirche wurden auf den 17. Oktober 2023 geplant.

15. April 2023. Gottesdienst zum Großen Samstag, am Vorabend von Ostern in Nordhausen.

Am Vorabend Osterfestes Jahres versammelten sich viele orthodoxe Gläubige und Ihre Kinder in der ev. Kirche in Nordhausen, um die Freude der kommenden Auferstehung Christi, einem wichtigsten Feiertag für orthodoxe Christen, mit einem besonderen Gottesdienst zu feiern. Nach der Beichte und Kommunion gratulierte der Geistliche A. Tomyuk allen zu den bevorstehenden großen Feiertag. Am Ende des Gottesdienstes segnete er die für das Fest vorbereiteten Festspeisen. Auch in Leipzig, Chemnitz und Halle werden demnächst besondere Ostergottesdienste gefeiert.

15. April 2023. Osternacht in der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig.

Nach der mehrjährigen Tradition der Russischen Gedächtniskirche schreiten in der Mitternacht von Samstag auf Ostersonntag 2023 der Priester samt aller Menschen mit Kerzen aus der Kirche, trotz dem andauernden Regen. Von Kerze zu Kerze flackert innerhalb weniger Minuten ein Meer von Lichtern auf der Straße. Die Prozession umkreist die Kirche, der Priester tritt vor die Türen der Kirche mit dem Ostevers, Christos voskrese is mertvych…, Christus ist auferstanden von den Toten, den Tod durch den Tod besiegt, und denen in Gräbern das Leben geschenkt!. Der Chor und die Gemeinde sangen denselben Vers wiederholt, und die Glocken läuteten mit.

Die Auferstehung Christi wird schließlich innerhalb der Kirche mit dem Morgenlob und der hl. Liturgie gefeiert. Zu dem Hauptgottesdienst liest der Priester aus dem Evangelium (Joh.1, 1-17) und verkündet mit lauter Stimme: Christos voskrese, Christus ist auferstanden! Die Gemeinde antwortet darauf jubelnd: Voistinu voskrese, (Er ist) wahrhaftig auferstanden! (Luk.24, 34).

März 2023. Aufruf von Erzbischof Tichon von Rusa.

Im Zusammenhang mit dem Erdbeben in Syrien und der Türkei richtete der Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland Erzbischof Tichon ein Appell an die Geistlichen und Laien der Diözese mit der Bitte, einen Beitrag für die Opfer des Erdbebens zu leisten. Die Spenden werden an die Gemeinde des Patriarchats Antiochia in Deutschland weitergeleitet.

Spendenkonto: Diözese der Antiochenisch-Orthodoxen Metropolie, IBAN: DE48 3706 0193 0021 2210 15, VWZ: Spende Türkei und Syrien.

Die Spendensammlung in der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig von ca. 300,00 € wurde an die o.g. Metropolie überwiesen.

22. März 2023. Ephoralkonferenz mit den Polizeivertretern

Die Ephoralkonferenz mit der Polizei zur Gebäudesicherheit erfolgte am Vormittag des 22. März in der katholischen St. Trinitatis-Propstei Leipzig; das Thema war die Sicherheit in den Gotteshäusern. 

Die Schulungskonferenz wurde vom städtischen ökumenischen Arbeitskreiß für die christlichen Gemeinden Leipzigs, die eigene Gebäude haben, organisiert. Von der Polizei Leipzig wurden in letzter Zeit etwa 70 Vorfälle verschiedener Art, von Diebstahl od. Graffiti an Kirchen –bis Körperverletzung, gezählt.

Zweimal in den letzten 6 Monaten wurde auch die Russische Gedächtniskirche betroffen. Daher nahm auch der Erzpriester der Gedächtniskirche A.Tomyuk an dem Treffen teil.

Februar 2023. Studio „Icona“ bietet Ikonenmalkursen an.

Studio „Icona“ bietet Ikonenmalkursen an. Wenn Sie daran interessiert sind, schreiben Sie Herrn Iakow Khesin an, an die E-Mail-Adresse: n.i.khesin@gmail.com

1. Februar 2023. Gruppen von Interessenten dürfen die bekannte Russische Gedächtniskirche zu Leipzig wieder besuchen.

Am Mittwoch, den 11. Januar, besuchen Mitglieder der Leipziger Genealogischen Gesellschaft die Russische Gedächtniskirche in Leipzig. Der Erzpriester Tomjuk führte sie durch das Denkmal. Die Gesellschaft betrachtet sich als genealogischer Ansprechpartner für die Genealogen, deren Schwerpunkt in der Weitervermittlung von vorrangig genealogischen Informationen und in der Weiterbildung liegt. Neben der Familiengeschichtsforschung versucht die Gesellschaft besonders auf den Gebieten der Regional-, Sozial- und Mentalitätsgeschichtsforschung ihren Beitrag zu leisten.

Am Samstag, den 28. Januar, besuchte Dr. S. Pavlov (Prof. Dr. Stanislau Paulau), Professor des Lehrstuhls „Globale Christentumsgeschichte mit dem Schwerpunkt Orthodoxie“ an der Theologischen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg gemeinsam mit Studierenden das Russische Mahnmal Kirche zu Leipzig. Ein Angestellter des Tempels, Pater Alexy, erklärte den Studenten umfassend die Geschichte des Tempels, seine Architektur und Dekoration. Die Theologische Fakultät der Martin-Luther-Universität in Halle (Saale) hatte kürzlich den Lehrstuhl für „Globale Christentumsgeschichte mit dem Schwerpunkt Orthodoxie“ eingerichtet.

***

Russische Gedächtniskirche zu Leipzig hat neben ihren Gottesdiensten und Gemeindeaktivitäten eine wichtige Funktion als bekanntes Denkmal der Geschichte und Kultur. Daher ist die obere Kirche täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Für Sondergruppen wird auch die untere Kapelle und die Krypta geöffnet. Einige Führungen werden vom Pfarrer selbst übernommen. Außer Gottesdiensten erreicht die Anzahl der Besucher bzw. Touristen bis zu 2.000 Personen pro Monat.

6.-7. Januar 2023. Weihnachten in der Russischen Gedächtniskirche.

Am 6. Januar, nach der Andacht zum Heiligabend, weihte der Hauptgeistliche die Hochfest-Ikone, die von dem Wohltäter Ivan Evgenievich der Kirche gestiftet wurde.

Die Gemeindemitglieder der Gedächtniskirche erhielten 50 Tischkalender mit Zeichnungen der Kinder der kirchlichen Sonntagsschule. Das Projekt der Kinderkreativität und die Herausgabe des Kalenders wurden von der Katarina GmbH unterstützt. Die Kinder von der Gemeinde der Gedächtniskirche haben die Weihnachtslieder vor der Kirche vorgesungen. Die Spendensumme von ca. 500 Euro, welche zum Sternsingen an dem Abend gesammelt wurden, wird wie in den vorigen Jahren nach Russland entsandt. Die Aktion kommt der Sozialen Tätigkeiten des Marfo-Mariinski Kloster zu Moskau zugute.

Am 7. Januar, am 1. Weihnachtstag nach dem Julianischen Kalender, wurde in der Gedächtniskirche zu Leipzig die Göttliche Liturgie auf besondere Weise gefeiert. Die Liturgie wurde an diesem Festtag von dem Hauptgeistlichen der Gedächtniskirche Alexei Tomjuk und dem rumänischen Priesters Ioann Forga gemeinsam gefeiert. Gemeindemitglieder von den beiden Gemeinden waren ebenso reichlich gekommen. Der Gottesdienst wurde überwiegend in russischer, deutscher aber auch in rumänischer Sprache gesungen. Anschließend an der Liturgie wandte sich der rumänische Priester Ioan Forga mit einem Hirtenwort an die festliche Versammlung.

Zum Schluss führten die Kinder der Gemeinde ein vorbereitetes Theaterstück auf, Weihnachtslieder und Gedichte wurden vorgetragen. Schon in der Adventszeit sammelten die Kinder Spenden und Sachen im Rahmen der jährlichen Partnerschaftsaktion für den Moskauer Martha und Maria Kloster. Nach dem Gottesdienst versammelten sich Kirchbesucher zum traditionellen Tee- Kaffeetrinken.

Obwohl die regionalen Nachrichtensender über das Weihnachtsfest in der Gedächtniskirche diesmal nicht berichtet haben, war das Gotteshaus überfüllt, auch mit vielen Kommunikanten, was für die Russische Gedächtniskirche zu Leipzig ungewöhnlich ist.

9. Januar 2023. Geistlichkeit der Diözese von Berlin und Deutschland nimmt am Bischofsamt teil.

Am 9. Januar, dem Festtag des Hl. Stephan, haben die Geistlichen aus Berlin, Leipzig, Magdeburg und anderen Gemeinden der Berliner Diözese von Berlin und Deutschland, die Liturgie mit ihrem Erzbischof Tiсhon, dem Oberhaupt der Diözese, in der Kathedrale Berlin-Wilmersdorf zelebriert. Am Ende des Gottesdienstes gratulierten sie dem amtierenden Erzbischof der Diözese zum Hochfest der Geburt Christi. Von der Russischen Gedächtniskirche nahm der Hauptgeistliche der Gedächtniskirche A. Tomyuk am Gottesdienst teil.

28. Dezember 2022. 110. Jahrestag der Gründung der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig

Am 28./15. Dezember 1912 fand die Grundsteinlegung der Gedächtniskirche, an der der Kriegsminister Russlands, W.A. Suchomlinow, sowie der russische Gesandte Baron von Wolff, der russische Generalkonsul in Leipzig, Graf I.A. Musin-Puschkin, die Erzpriester D. Jakschitsch und A. Maltsew, hochrangige Kirchenvertreter sowie Politiker und Diplomaten beider Länder teilnahmen.

FOTO: Russische Offiziere und Mitglieder des Baukomitees der Russischen Gedächtniskirche vor dem Rathaus Leipzigs am Tag der Grundsteinlegung des russischen Denkmals, von links nach rechts: Kaiserl.-russ. Offizier (?), Generalmajor N. M. Kisselewski; Generalmajor G.L. Ponomarew, Stallmeister des Hofes Seiner Kaiserlichen Majestät, Mitglied des Staatsrates W. N. Denissow, Kriegsminister Suchomlinow, Generalmajor K. G. Nekrassow, Generalmajor N. P. Demidow; in zweiter Reihe ganz links Architekt W.A. Pokrowski, ganz rechts Oberst I. W. Sarinow. © Russische Gedächtniskirche zu Leipzig

26. Dezember 2022. Kinder und Eltern bereiten sich auf das Weihnachten 2023 vor.

Als Vorbereitung zum Weihnachtsfest nach dem julianischen Kalender haben die Kinder und ihre Eltern einen Weihnachtsbaum in der Russischen Gedächtniskirche aufgestellt und geschmückt. Ebenso übten sie für das große Fest Weihnachtslieder und bereiteten eine kleine Aufführung vor.

24. Dezember 2022. Versammlung der Gemeinde der Gedächtniskirche.

Am Samstagmittag, den 24. Dezember 2022 fand die Versammlung der Gemeinde der Gedächtniskirche statt. Um die Corona-Massnahmen einhalten zu können, wurde diese bereits zum zweiten Mal in die Oberkirche ausgelagert. Die Versammlung wurde mit in einem Dankesandacht mit Erzpr. A. Tomjuk angestimmt.

3. Oktober 2022. Die  Versammlung  der Berliner Diözese in Bonn

Am Vormittag des 3. Oktober 2022 kamen in der Kirche de hl. Elena in Bonn die Angehörigen der Diözese zur der Liturgie und der anschließenden Mitgliederversammlung zusammen.

Nachdem die Beschlussfähigkeit der Versammlung festgestellt wurde und die Protokollführer gewählt waren, wurde die Versammlung von dem Vorsitzenden, Erzbischof Tichon von Rusa, satzungsgemäß eingeleitet.

Zum Hauptthema wurde der Vortrag der Priester M.Sorokin und A.Bertasch „Erzpriester Grigory Prozorov (1864-1942), Hauptgeistlicher der Patriarchatsgemeinde in Berlin, ein treuer Diener der Kirche“ angehört. Zur Stellung der Russisch-Orthodoxen Kirche in den interchristlichen Beziehungen berichtete der Subdiakon N.Ton.

Nach den Berichten besprachen die Geistlichen verschiedene Aspekten der pastoralen Betreung ihrer Gemeinden. Von der Gedächtnskirche wohnte der Erzpriester A. Tomyuk den Treffen bei.

23. Oktober 2022. Patronatsfest in der Gedächtniskirche

Am Sonntag, 23. Oktober 2022, feierte der Erzbischof Tichon von Ruza die Liturgie in der Russischen Gedächtniskirche des hl. Alexi zu Leipzig. Das Patronatsfest zum hl. Alexi, Metropoliten von Moskau und ganz Rußland (18. Oktober), wurde auf den darauffolgenden Sonntag verlegt.

Seine Eminenz haben der Hauptgeistliche der Kirche A. Tomjuk, Priester K. Anikin und die Diakone A.Chkhikvadze und R.Ustimenko mitzelebriert. In dem Gottesdienst wandte sich der Erzbischof Tichon an alle mit einem Hirtenwort an. Am Ende der Liturgie, wurde der Lobpreis dem Heiligen Patron der Kirche gesungen, und der Erzbischof las zu Ehren des hl. Alexi ein Gebet.

Dann stiegen Vladyko Tichon, die Geistlichen und die Gläubigen aus der Gemeinde in die Krypta der Kirche hinab.

Hier wurde die Gedenklitanei für die in der Völkerschlacht bei Leipzig gefallenen Russen, die heute in der Gedächtniskirche begraben worden sind, ausgeführt.