2.-3. Oktober 2018. Gemeinsame Versammlung der Geistlichkeit der Russischen Kirche Deutschlands in Bonn.

Am 2.-3. Oktober fand in Bonn-Bad Godesberg eine gemeinsame Versammlung der Geistlichkeit der Russischen Orthodoxen Kirche in Deutschland statt. Zu dem zweitägigen Ereignis wurden drei Bischöfe und 150 Priester und Diakone der Russischen Kirche (des Moskauer Patriarchats) sowie der Russischen Auslandskirche zusammen geführt. Außer gemeinsamen Vorträgen und Gesprächen, wurde an beiden Tagen die hl. Liturgie gefeiert. Die erste gemeinsame Versammlung der Geistlichkeit beide Diözesen wurde in der Russischen Gedächtniskirche zu in Leipzig im Dezember 2007 durchgeführt.

An dem Treffen nahm der Erzpriester Alexej Tomyuk, Hauptgeistlicher der Russischen Gedächtniskirche teil.

27. September 2018. Projekt der Restaurierung der Ikonostase der Russischen Gedächtniskirche wird bald abgeschlossen.

Das Projekt der Restaurierung der Ikonostase der Russischen Gedächtniskirche wird im Oktober 2018 abgeschlossen.

Vor etwa zwei Jahren (2016) begann die Sammlung von Mitteln für den Projekt zur Restaurierung der Ikonostase des russischen Denkmals in Leipzig. Die Erneuerung des großen und hochwertigen Werkes der russischer Künstler des 1912-1913 arbeiteten die Ikonenrestauratoren aus Leipzig, Oliver Tietze, Jacob und Nadezhda Khesin, einer Studentengruppe der Moskauer Surikov-Institut mit ihrer Leiter Alexander Kozmin, Restauratorin für Messing- und Silberverzierung  Christina Neubacher, Tischler (Instandsetzung der Holzteile) Alexander Ernst. Im Jahr 2017 wurde im Rahmen des Projektes ein russisch-deutsche „Praktisches Restaurierungsseminar am Beispiel der Erneuerung der Ikonostase der Russischen Gedächtniskirche “ durchgeführt.

Die Projektkuratorin Brigitte Kempe-Stecher und der Vorstand der Russischen Gedächtniskirche haben das Vorhaben mit verschiedenen Land- und Bundesbehörden koordiniert. Das Projekt wurde von der Staatssekretärin für Kultur und Medien Monika Gröters (BKM) unterstützt. Das Projekt in das Denkmalpflegeprogramm „National wertvolle Kulturdenkmäler in Sachsen-2016″ aufgenommen. So wurde von der Bundesregierung und der sächsische Landesregierung der Großteil der Kosten subventioniert. Neben privaten Spendern aus Leipzig und Moskau, sowie Gemeindemitgliedern der Russischen Gedächtniskirche spendete dafür auch Leipziger Kunstretter e.V.

Im 2017 einen gewissen Interesse an den Projekt, insbesondere an den Studentenworkshop, zeigten bereits die russische und deutschen Medien, u.a. Leipziger Volkszeitung, BILD-Zeitung Leipzig, Focus Online und Sachsen Fernsehen.

21.September 2018. Glockenläuten zum Internationalen Friedenstag in Leipzig

Am Freitag, den 21. September beteiligte sich die Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig an dem europaweiten Glockenläuten anlässlich des Internationalen Friedenstages im Europäischen Kulturerbejahr. Um 18 Uhr wurden die Glocken an Leipziger Rathäusern und Kirchen gemeinsam geläutet, um 100 Jahrestag des Ersten Weltkrieges und 400 Jahrestag des Dreißigjährigen Krieges ein Zeichen für den Frieden zu setzen.

Zu der Aktion, als einen Höhepunkt des Europäischen Kulturerbejahres 2018, riefen der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, das Kulturbüro der Evangelischen Kirche Deutschland, das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken und das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz auf.

August 2018. Neue Publikation über die Russische Gedächtniskirche in Moskauer „Bote der Kirchengeschichte“.

Im August 2018 wurde im Moskauer „Bote der Kirchengeschichte“ (russ. „Vestnik zerkovnoi istorii“) ein neuer Artikel zur Geschichte der Russischen Gedächtniskirche und ihrer Gemeinde veröffentlicht: „Erzpr. Tomyuk A., Russische Gedächtniskirche zu Leipzig in den Jahren 1945-1949“.

Der Artikel wird auch auf der offiziellen Webseite „Sedmitsa.ru“, d.h. auf dem Internetportal des Moskauer Kirchlichen Wissenschaftlichen Zentrum („Die Orthodoxe Enzyklopädie“) veröffentlicht.

Schon vor einigen Monaten sind in der gleichen Zeitschrift vom selben Autor drei Artikel zur Geschichte der Gedächtniskirche erschienen: in den Jahren 1913-1930 (M. 2016. Nr. 1/2), in den 1930er-1940er Jahren (M. 2016. Nr. 3/4) und in den Jahren 1945–1949 гг. (2017, Nr. 45/46). Damit wurde in vier Artikeln die Geschichte der Gedächtniskirche von 1913 bis 1994 beschrieben.

7.September 2018. „Nachtwölfe“ aus Deutschland und Osteuropa trauern um eine Bikerin aus Aue.

Nach dem tödlichen Unfall einer deutschen Bikerin aus Aue, verabschiedeten sich mehr als 100 Biker aus Russland und Europa von ihr. Der Erzpriester der Russischen Gedächtniskirche Alexeij Tomjuk aus Leipzig feierte vor einem weißen Sarg die Abschiedsandacht in der Kapelle am Stadfriedhof in russischer Sprache.

© Archivbild, Bild.De. 7.9.18. Russische Nachtwölfe trauern mit Korso in Aue. Rund 100 Biker aus ganz Europa touren am Freitag mit einem Trauer-Korso durch Aue. Grund: Ein Mitglied der Frauen-Sektion der russischen „Nachtwölfe“ ist bei einem Unfall mit ihrem Motorrad tödlich verunglückt.

2.September 2018. Neue Vortragsrunde in der Gemeinde.

Am 2. September hat eine neue Gesprächsreihe der „Sonntagsschule“ in der Pfarrei begonnen. Die Gespräche ums Evangelium und der russischen Spiritualität in der Gemeinde, sog. „Sonntagsschule-Stunden“, findet im Herbst 2018 am 1. und 3. Sonntag des Monats regelmäßig statt. Am 1. Sonntag versammeln sich die Interessenten zum „Bibliotheken-Tag“, bei dem ein Gespräch über die Themen der Bücher aus der Bibliothek der Gedächtniskirche geführt wird. Nach dem Vortrag können die Bücher aus der Bibliothek von den Gemeindemitgliedern geliehen werden.

 

3.September 2018. Kranzniederlegung auf dem Ostfriedhof Leipzigs.

Am 1. September 1939 löste das nationalsozialistische Deutschland mit dem Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg aus. Aus diesem Anlass lud am 3. September 2018 die Stadt Leipzig zu einer Gedenkveranstaltung, mit dem Honorarkonsulat Polens an das Ehrenmal für die Leipziger polnischen Opfer auf den Ostfriedhof, ein. Bürgermeister Torsten Bonew (CDU) hat die Gedenkrede gehalten. Mit der Kranzniederlegung und einer Schweigeminute ging die Veranstaltung zu Ende. An der Veranstaltung nahm unter anderen Gästen der Hauptgeistliche der Gedächtniskirche, Erzpriester Alexej Tomjuk, teil. © Kranzniederlegung auf dem Ostfriedhof,  Leipziger Volkszeitung, 3 September 2018.

25.Juli 2018. Seniorentreff der LKG Leipzig in der Russischen Gedächtniskirche.

Am letzten Mittwoch im Juli, dem 26. Juli 2018, traf sich der Seniorenkreis der LKG Leipzig (Landeskirchliche Gemeinschaft der Evangelisch-Lutherischen Kirche, Comeniusstraße 28) in der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig.

Nach einer Andacht im Gemeinderaum, einem Geburtstagsgruß und Tee-/Kaffeetrinken, hielt der Erzpr. A. Tomjuk vor den 30 Gesten einen Vortrag über die Russische Kirche. Das Treffen endete mit einem Rundgang durch das russische Denkmal.

Juni 2018. Aus dem Leben der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig

Juni 2018. Reparatur der Kerzenampeln vor der Ikonostase hat begonnen.

Im Rahmen des Projekts zur Restaurierung der I. Reihe der Ikonostase der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig (Januar-Oktober 2018) wurde im Juni 2018 mit der Reparatur der Kerzenampeln vor der Ikonostase begonnen.

Diese Arbeiten werden von Meistern aus der Pfarrei der Gedächtniskirche ausgeführt. Vom Anfang bis zum Ende wird diese Arbeit professionell fotografiert und in einem Bericht dokumentiert.

Dieses Projekt der Wiederherstellung der Ikonostase wird von der Behörde für Denkmalschutz unterstützt, sowie dank der Spenden der Gemeinde der Gedächtniskirche und ihrer Wohltäter durchgeführt.

Am Fuß der Ewiglichtlampe befindet sich eine Inschrift: „Ausgeführt nach dem Entwurf von Akademiker W.A. Pokrowski in der Fabrik von Gebr. I.P. Chlebnikow Söhne und К° – 1913 Moskau“.

13. Juni 2018. Am 13. Juni besuchte eine Seniorengruppe mit ihrem Pfarrer Packenius aus der katholischen Carl Lampert Pfarrei in Halle die Russische Gedächtniskirche zu Leipzig. Die Führung übernahm der Erzpriester der Russischen Gedächtniskirche Alexei Tomjuk.

20. Juni 2018. Am 20. Juni 2018 kam der Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Gemeinde zu Halle mit den Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Halle/Saale zusammen. Der Vorsteher der Russischen Gemeinde durfte seine Kirchengemeinde in der Sitzung kurz vorstellen und an der weiteren Besprechung der wichtigen Aspekte des christlichen Lebens in Halle teilnehmen.

Die ACK Halle besteht seit 2008 und will der Förderung ökumenischer Beziehungen und der ökumenischen Zusammenarbeit unter ihren Mitgliedern dienen.

24.Juni 2016. Dankgottesdienst zum Schulenden in der Gedächtniskirche. Am 26. Juni wurde nach der Sonntagsliturgie in der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig für die Schulkinder aus der Gemeinde und ihren Eltern eine Andacht zur Beendigung des Schuljahres vollzogen. Der Gottesdienst wurde in der Gedächtniskirche von ihrem Seelsorger Erzpriester Alexej Tomjuk zelebriert.

Die Andacht zum Schulbeginn wird in der Gedächtniskirche in diesem Jahr am Sonntag, den 12. August stattfinden.

Mai 2018. Aus dem Leben der Russischen Gedächtniskirche

Mai 2018. Russische Gedächtniskirche zu Leipzig: Projekt „Muttersprache“ erfolgreich abgeschlossen

Im Mai 2017 startete auf der Basis der Kinder – und Jugendgruppe der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig das Projekt „Muttersprache“. Die Durchführung des Projekts wurde dank der finanziellen Unterstützung des Fonds „Orthodoxe Initiative“ ermöglicht und fand ihren feierlichen Abschluss am orthodoxen Weihnachtsfest im Januar 2018.

Das Hauptanliegen dieses Projekts war die Heranführung der Teilnehmer mit und ohne Russischkenntnisse an systematische Auseinandersetzung mit russischer Sprache und Literatur. Die Besonderheit lag in der engen Verknüpfung mit orthodoxen Perspektive sowohl im inhaltlichen, als auch im methodischen Bereich. Die Maßnahmen des Projekts orientierten sich thematisch am kirchlichen Jahreszyklus und umfassten zahlreiche Theater- und Bastelwerkstätten, aber auch wöchentlichen Sprachunterricht.

6.Mai 2018. Gespräch mit Gemeindemitgliedern über die „orthodoxe Gräbernfläche“ Stätte am „Ostfriedhof“.

Am Sonntag, dem 6. Mai, fanden in der Russischen Gedächtniskirche zwei Gesprächsrunden mit den Mitgliedern der Gemeinde zum Thema „Russisch-orthodoxe Gräbernfläche“ auf dem Ostfriedhof (in der Oststraße Leipzigs) statt.

Der Hauptgeistliche der Gedächtniskirche lud die Gläubigen ein, offen über ihre Haltung zu einer orthodoxen Beerdigung, sowie von der Zukunft der „Russisch-orthodoxe Gräbernfläche“ am Ostfriedhof von Leipzig zu sprechen.

7.Mai 2018. Erzbischöflicher Besuch in Leipzig.

Am Montag, den 7. Mai, bereisten Erzbischof Tichon von Podolsk, das Oberhaupt der Berliner Diözese der Russischen Kirche, und Erzpriester Petr Stepanov die Russische Gedächtniskirche zu Leipzig. Hier in der oberen Kirche vollzog der Oberhirte zusammen mit den Geistlichen, die Taufe eines Kindes aus der Kirchengemeinde. Im Anschluss an dem Gottesdienst genossen alle die Gastfreundschaft der Familie.

7.Mai 2015. Gedenken anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung Europas.

Am 7. Mai wurde zum 70. Mal an die Befreiung Europas vom Faschismus auf dem Ostfriedhof Leipzigs gedacht. Hier, am russischen Ehrenhain, wurde an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor allem durch verschiedene Gedenkreden, russische Lieder des Großen Vaterländischen Krieges und auch durch eine Kranzniederlegung öffentlich erinnert.

Vor den Anwesenden sprachen H. Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Deutsch-Russischen Zentrums Sachsen e.V., R.Gebhardt, MdL, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag. Der Erzpriester A.Tomjuk der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig verlass zu diesem Anlass einen Psalm in russischer Sprache.

8. Mai 2018. Gedenkveranstaltungen in Leipzig.

Am 8. Mai wurde in Leipzig an die gefallenen Russen erinnert, die im Laufe des 2. Weltkrieges für die Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft sowohl in Russland, als auch in Deutschland (1941-1945), ihr Leben geopfert haben oder auch in Gefangenschaft und durch Sklavenarbeit gestorben sind.

An diesem Tag nahm der Erzpriester Alexij Tomjuk, der Hauptgeistliche der Russischen Gedächtniskirche, zusammen mit Gästen und Mitgliedern der Gedächtniskirche an dem Gedenken bzw. an der Kranzniederlegung auf dem Ostfriedhof Leipzigs, teil.

Am Nachmittag wurden die Kirchenvertreter vom Generalkonsul der Russischen Föderation, Herrn Andrew J. Dronow, unter anderen Gäste zu einem Empfang im Russischen Konsulat eingeladen.

14.Mai 2018. 25. August 2014. Aktion „Wege des Gedächtnisses — Wege des Friedens“ (Moskau) in Leipzig.

Am 14. Mai hat die Gruppe der 40 Teilnehmer der Aktion „Die Wege des Gedächtnisses – die Wege des Friedens“ die Russische Gedächtniskirche zu Leipzig besucht. Die Aktion wurde zum 73. Jahrestag des Sieges über Nazideutschland in Moskau gestartet.

Nach dem Besuch der Russischen Gedächtniskirche hat die Gruppe einen Blumenkranz am Grab des unbekannten russ. Soldaten (gefallenen 1945) vor der Gedächtniskirche niedergelegt.

In Deutschland besuchte die Gruppe die mehrere Kriegsgedenkstätten. Auf dem Boden Europas befinden sich 4 tausend Denkmäler und Gedenkstätte der 2.5 Millionen im zweiten Weltkrieg gefallenen russischen Soldaten. In Deutschland befinden sich davon 3600 Friedhöfe und Massengräber der russischen Soldaten.

An der Aktion «Wege des Gedächtnisses», welche die Russische historische Gesellschaft führt, nahmen jährlich zahlreiche Aktivisten der Heimatvereine, Geschichtslehrer und die Veteranen des Krieges teil.

27.Mai 2018. Freiwilligenprojekt „Unsere offene Kirche“ in der Russischen Gedächtniskirche.

Im Mai 2018 wurde auf Initiative der Jugendgruppe der Pfarrei der Gedächtniskirche zu Leipzig und ihrer Sonntagsschule das Freiwilligenprojekt „Unsere offene Kirche“ ins Leben gerufen. Die Freiwilligen übernahmen an schulfreien Tagen die Aufgaben eines Assistenten (eines Küsters) des Denkmals. Sie halfen den Besuchern mit der Information und Auskunft zur Entstehung des Denkmals und dessen Sehenswürdigkeiten. Die gläubigen Besucher wurden über das geistliche Leben der Kirche, ihr Gottesdienstprogramm und weitere Aktivitäten informiert.

Ihre ersten Erfahrungen als freiwillige Assistenten haben junge ehrenamtliche Helfer während der Pfingstferien gemacht. Dabei bekamen sie die Gelegenheit ihr eigenes Wissen über eigene Kirche nachzuholen, und ihre Fremdsprachkenntnisse in der Kommunikation mit Besuchern aus verschiedenen Ländern zu verbessern. Der erste Teil des Projekts wird bis zum Ende des Schuljahres fortgesetzt. Nach den Sommerferien wird das Freiwilligenprojekt „Unsere offene Kirche“ fortgesetzt.

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Unter „orthodoxen Volontäre“ versteht man verschiedene Freiwilligeninitiativen der orthodoxen Christen in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Die Aktivisten wollen damit ihrer Gemeinde und deren einzelnen Mitgliedern die benötigte Unterstützung leisten. In den russisch – orthodoxen Gemeinden laufen derzeit verschiedene Projekte, die das Gemeindeleben und das Leben anderer Mitmenschen mit Freude und Sinn erfüllen sollen und die Welt etwas gütiger und besser gestalten.

Zum Austausch wird in Deutschland deshalb der „Tag der orthodoxen Volontäre“ bereits zum vierten Mal von den Verband „Guttat. Russische Orthodoxe Diakonie in Europa“ (www.orthodiakonia.de) organisiert.