21.September 2018. Glockenläuten zum Internationalen Friedenstag in Leipzig

Am Freitag, den 21. September beteiligte sich die Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig an dem europaweiten Glockenläuten anlässlich des Internationalen Friedenstages im Europäischen Kulturerbejahr. Um 18 Uhr wurden die Glocken an Leipziger Rathäusern und Kirchen gemeinsam geläutet, um 100 Jahrestag des Ersten Weltkrieges und 400 Jahrestag des Dreißigjährigen Krieges ein Zeichen für den Frieden zu setzen.

Zu der Aktion, als einen Höhepunkt des Europäischen Kulturerbejahres 2018, riefen der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, das Kulturbüro der Evangelischen Kirche Deutschland, das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken und das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz auf.

August 2018. Neue Publikation über die Russische Gedächtniskirche in Moskauer „Bote der Kirchengeschichte“.

Im August 2018 wurde im Moskauer „Bote der Kirchengeschichte“ (russ. „Vestnik zerkovnoi istorii“) ein neuer Artikel zur Geschichte der Russischen Gedächtniskirche und ihrer Gemeinde veröffentlicht: „Erzpr. Tomyuk A., Russische Gedächtniskirche zu Leipzig in den Jahren 1945-1949“.

Der Artikel wird auch auf der offiziellen Webseite „Sedmitsa.ru“, d.h. auf dem Internetportal des Moskauer Kirchlichen Wissenschaftlichen Zentrum („Die Orthodoxe Enzyklopädie“) veröffentlicht.

Schon vor einigen Monaten sind in der gleichen Zeitschrift vom selben Autor drei Artikel zur Geschichte der Gedächtniskirche erschienen: in den Jahren 1913-1930 (M. 2016. Nr. 1/2), in den 1930er-1940er Jahren (M. 2016. Nr. 3/4) und in den Jahren 1945–1949 гг. (2017, Nr. 45/46). Damit wurde in vier Artikeln die Geschichte der Gedächtniskirche von 1913 bis 1994 beschrieben.

7.September 2018. „Nachtwölfe“ aus Deutschland und Osteuropa trauern um eine Bikerin aus Aue.

Nach dem tödlichen Unfall einer deutschen Bikerin aus Aue, verabschiedeten sich mehr als 100 Biker aus Russland und Europa von ihr. Der Erzpriester der Russischen Gedächtniskirche Alexeij Tomjuk aus Leipzig feierte vor einem weißen Sarg die Abschiedsandacht in der Kapelle am Stadfriedhof in russischer Sprache.

© Archivbild, Bild.De. 7.9.18. Russische Nachtwölfe trauern mit Korso in Aue. Rund 100 Biker aus ganz Europa touren am Freitag mit einem Trauer-Korso durch Aue. Grund: Ein Mitglied der Frauen-Sektion der russischen „Nachtwölfe“ ist bei einem Unfall mit ihrem Motorrad tödlich verunglückt.

2.September 2018. Neue Vortragsrunde in der Gemeinde.

Am 2. September hat eine neue Gesprächsreihe der „Sonntagsschule“ in der Pfarrei begonnen. Die Gespräche ums Evangelium und der russischen Spiritualität in der Gemeinde, sog. „Sonntagsschule-Stunden“, findet im Herbst 2018 am 1. und 3. Sonntag des Monats regelmäßig statt. Am 1. Sonntag versammeln sich die Interessenten zum „Bibliotheken-Tag“, bei dem ein Gespräch über die Themen der Bücher aus der Bibliothek der Gedächtniskirche geführt wird. Nach dem Vortrag können die Bücher aus der Bibliothek von den Gemeindemitgliedern geliehen werden.

 

3.September 2018. Kranzniederlegung auf dem Ostfriedhof Leipzigs.

Am 1. September 1939 löste das nationalsozialistische Deutschland mit dem Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg aus. Aus diesem Anlass lud am 3. September 2018 die Stadt Leipzig zu einer Gedenkveranstaltung, mit dem Honorarkonsulat Polens an das Ehrenmal für die Leipziger polnischen Opfer auf den Ostfriedhof, ein. Bürgermeister Torsten Bonew (CDU) hat die Gedenkrede gehalten. Mit der Kranzniederlegung und einer Schweigeminute ging die Veranstaltung zu Ende. An der Veranstaltung nahm unter anderen Gästen der Hauptgeistliche der Gedächtniskirche, Erzpriester Alexej Tomjuk, teil. © Kranzniederlegung auf dem Ostfriedhof,  Leipziger Volkszeitung, 3 September 2018.

25.Juli 2018. Seniorentreff der LKG Leipzig in der Russischen Gedächtniskirche.

Am letzten Mittwoch im Juli, dem 26. Juli 2018, traf sich der Seniorenkreis der LKG Leipzig (Landeskirchliche Gemeinschaft der Evangelisch-Lutherischen Kirche, Comeniusstraße 28) in der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig.

Nach einer Andacht im Gemeinderaum, einem Geburtstagsgruß und Tee-/Kaffeetrinken, hielt der Erzpr. A. Tomjuk vor den 30 Gesten einen Vortrag über die Russische Kirche. Das Treffen endete mit einem Rundgang durch das russische Denkmal.

Juni 2018. Aus dem Leben der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig

Juni 2018. Reparatur der Kerzenampeln vor der Ikonostase hat begonnen.

Im Rahmen des Projekts zur Restaurierung der I. Reihe der Ikonostase der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig (Januar-Oktober 2018) wurde im Juni 2018 mit der Reparatur der Kerzenampeln vor der Ikonostase begonnen.

Diese Arbeiten werden von Meistern aus der Pfarrei der Gedächtniskirche ausgeführt. Vom Anfang bis zum Ende wird diese Arbeit professionell fotografiert und in einem Bericht dokumentiert.

Dieses Projekt der Wiederherstellung der Ikonostase wird von der Behörde für Denkmalschutz unterstützt, sowie dank der Spenden der Gemeinde der Gedächtniskirche und ihrer Wohltäter durchgeführt.

Am Fuß der Ewiglichtlampe befindet sich eine Inschrift: „Ausgeführt nach dem Entwurf von Akademiker W.A. Pokrowski in der Fabrik von Gebr. I.P. Chlebnikow Söhne und К° – 1913 Moskau“.

13. Juni 2018. Am 13. Juni besuchte eine Seniorengruppe mit ihrem Pfarrer Packenius aus der katholischen Carl Lampert Pfarrei in Halle die Russische Gedächtniskirche zu Leipzig. Die Führung übernahm der Erzpriester der Russischen Gedächtniskirche Alexei Tomjuk.

20. Juni 2018. Am 20. Juni 2018 kam der Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Gemeinde zu Halle mit den Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Halle/Saale zusammen. Der Vorsteher der Russischen Gemeinde durfte seine Kirchengemeinde in der Sitzung kurz vorstellen und an der weiteren Besprechung der wichtigen Aspekte des christlichen Lebens in Halle teilnehmen.

Die ACK Halle besteht seit 2008 und will der Förderung ökumenischer Beziehungen und der ökumenischen Zusammenarbeit unter ihren Mitgliedern dienen.

24.Juni 2016. Dankgottesdienst zum Schulenden in der Gedächtniskirche. Am 26. Juni wurde nach der Sonntagsliturgie in der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig für die Schulkinder aus der Gemeinde und ihren Eltern eine Andacht zur Beendigung des Schuljahres vollzogen. Der Gottesdienst wurde in der Gedächtniskirche von ihrem Seelsorger Erzpriester Alexej Tomjuk zelebriert.

Die Andacht zum Schulbeginn wird in der Gedächtniskirche in diesem Jahr am Sonntag, den 12. August stattfinden.

Mai 2018. Aus dem Leben der Russischen Gedächtniskirche

Mai 2018. Russische Gedächtniskirche zu Leipzig: Projekt „Muttersprache“ erfolgreich abgeschlossen

Im Mai 2017 startete auf der Basis der Kinder – und Jugendgruppe der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig das Projekt „Muttersprache“. Die Durchführung des Projekts wurde dank der finanziellen Unterstützung des Fonds „Orthodoxe Initiative“ ermöglicht und fand ihren feierlichen Abschluss am orthodoxen Weihnachtsfest im Januar 2018.

Das Hauptanliegen dieses Projekts war die Heranführung der Teilnehmer mit und ohne Russischkenntnisse an systematische Auseinandersetzung mit russischer Sprache und Literatur. Die Besonderheit lag in der engen Verknüpfung mit orthodoxen Perspektive sowohl im inhaltlichen, als auch im methodischen Bereich. Die Maßnahmen des Projekts orientierten sich thematisch am kirchlichen Jahreszyklus und umfassten zahlreiche Theater- und Bastelwerkstätten, aber auch wöchentlichen Sprachunterricht.

6.Mai 2018. Gespräch mit Gemeindemitgliedern über die „orthodoxe Gräbernfläche“ Stätte am „Ostfriedhof“.

Am Sonntag, dem 6. Mai, fanden in der Russischen Gedächtniskirche zwei Gesprächsrunden mit den Mitgliedern der Gemeinde zum Thema „Russisch-orthodoxe Gräbernfläche“ auf dem Ostfriedhof (in der Oststraße Leipzigs) statt.

Der Hauptgeistliche der Gedächtniskirche lud die Gläubigen ein, offen über ihre Haltung zu einer orthodoxen Beerdigung, sowie von der Zukunft der „Russisch-orthodoxe Gräbernfläche“ am Ostfriedhof von Leipzig zu sprechen.

7.Mai 2018. Erzbischöflicher Besuch in Leipzig.

Am Montag, den 7. Mai, bereisten Erzbischof Tichon von Podolsk, das Oberhaupt der Berliner Diözese der Russischen Kirche, und Erzpriester Petr Stepanov die Russische Gedächtniskirche zu Leipzig. Hier in der oberen Kirche vollzog der Oberhirte zusammen mit den Geistlichen, die Taufe eines Kindes aus der Kirchengemeinde. Im Anschluss an dem Gottesdienst genossen alle die Gastfreundschaft der Familie.

7.Mai 2015. Gedenken anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung Europas.

Am 7. Mai wurde zum 70. Mal an die Befreiung Europas vom Faschismus auf dem Ostfriedhof Leipzigs gedacht. Hier, am russischen Ehrenhain, wurde an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor allem durch verschiedene Gedenkreden, russische Lieder des Großen Vaterländischen Krieges und auch durch eine Kranzniederlegung öffentlich erinnert.

Vor den Anwesenden sprachen H. Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Deutsch-Russischen Zentrums Sachsen e.V., R.Gebhardt, MdL, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag. Der Erzpriester A.Tomjuk der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig verlass zu diesem Anlass einen Psalm in russischer Sprache.

8. Mai 2018. Gedenkveranstaltungen in Leipzig.

Am 8. Mai wurde in Leipzig an die gefallenen Russen erinnert, die im Laufe des 2. Weltkrieges für die Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft sowohl in Russland, als auch in Deutschland (1941-1945), ihr Leben geopfert haben oder auch in Gefangenschaft und durch Sklavenarbeit gestorben sind.

An diesem Tag nahm der Erzpriester Alexij Tomjuk, der Hauptgeistliche der Russischen Gedächtniskirche, zusammen mit Gästen und Mitgliedern der Gedächtniskirche an dem Gedenken bzw. an der Kranzniederlegung auf dem Ostfriedhof Leipzigs, teil.

Am Nachmittag wurden die Kirchenvertreter vom Generalkonsul der Russischen Föderation, Herrn Andrew J. Dronow, unter anderen Gäste zu einem Empfang im Russischen Konsulat eingeladen.

14.Mai 2018. 25. August 2014. Aktion „Wege des Gedächtnisses — Wege des Friedens“ (Moskau) in Leipzig.

Am 14. Mai hat die Gruppe der 40 Teilnehmer der Aktion „Die Wege des Gedächtnisses – die Wege des Friedens“ die Russische Gedächtniskirche zu Leipzig besucht. Die Aktion wurde zum 73. Jahrestag des Sieges über Nazideutschland in Moskau gestartet.

Nach dem Besuch der Russischen Gedächtniskirche hat die Gruppe einen Blumenkranz am Grab des unbekannten russ. Soldaten (gefallenen 1945) vor der Gedächtniskirche niedergelegt.

In Deutschland besuchte die Gruppe die mehrere Kriegsgedenkstätten. Auf dem Boden Europas befinden sich 4 tausend Denkmäler und Gedenkstätte der 2.5 Millionen im zweiten Weltkrieg gefallenen russischen Soldaten. In Deutschland befinden sich davon 3600 Friedhöfe und Massengräber der russischen Soldaten.

An der Aktion «Wege des Gedächtnisses», welche die Russische historische Gesellschaft führt, nahmen jährlich zahlreiche Aktivisten der Heimatvereine, Geschichtslehrer und die Veteranen des Krieges teil.

27.Mai 2018. Freiwilligenprojekt „Unsere offene Kirche“ in der Russischen Gedächtniskirche.

Im Mai 2018 wurde auf Initiative der Jugendgruppe der Pfarrei der Gedächtniskirche zu Leipzig und ihrer Sonntagsschule das Freiwilligenprojekt „Unsere offene Kirche“ ins Leben gerufen. Die Freiwilligen übernahmen an schulfreien Tagen die Aufgaben eines Assistenten (eines Küsters) des Denkmals. Sie halfen den Besuchern mit der Information und Auskunft zur Entstehung des Denkmals und dessen Sehenswürdigkeiten. Die gläubigen Besucher wurden über das geistliche Leben der Kirche, ihr Gottesdienstprogramm und weitere Aktivitäten informiert.

Ihre ersten Erfahrungen als freiwillige Assistenten haben junge ehrenamtliche Helfer während der Pfingstferien gemacht. Dabei bekamen sie die Gelegenheit ihr eigenes Wissen über eigene Kirche nachzuholen, und ihre Fremdsprachkenntnisse in der Kommunikation mit Besuchern aus verschiedenen Ländern zu verbessern. Der erste Teil des Projekts wird bis zum Ende des Schuljahres fortgesetzt. Nach den Sommerferien wird das Freiwilligenprojekt „Unsere offene Kirche“ fortgesetzt.

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Unter „orthodoxen Volontäre“ versteht man verschiedene Freiwilligeninitiativen der orthodoxen Christen in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Die Aktivisten wollen damit ihrer Gemeinde und deren einzelnen Mitgliedern die benötigte Unterstützung leisten. In den russisch – orthodoxen Gemeinden laufen derzeit verschiedene Projekte, die das Gemeindeleben und das Leben anderer Mitmenschen mit Freude und Sinn erfüllen sollen und die Welt etwas gütiger und besser gestalten.

Zum Austausch wird in Deutschland deshalb der „Tag der orthodoxen Volontäre“ bereits zum vierten Mal von den Verband „Guttat. Russische Orthodoxe Diakonie in Europa“ (www.orthodiakonia.de) organisiert.

8.April 2018. Orthodoxes Ostern in Leipzig.

Am 8. April feiert in der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig ihre Gemeinde das Osterfest. Wie auch in allen anderen russischen Kirchen, wird hier vom 7. zum 8. April der Mitternachtsgottesdienst gefeiert. Nach der Liturgie werden Kulitsch, Pas’cha und die gefärbten Eier durch Besprengen mit hl. Wasser und mit einem Gebet gesegnet. Bei einer von der Gemeinschaft gegebenen Teestunde haben die Gläubigen und die Gäste die Gelegenheit sich miteinander zu treffen.

Zudem wird in der Gedächtniskirche ein Osterfest für die Kindergruppe zum 1. Sonntag nach Ostern, den 15. April vorbereitet. Zum Osterfest bereitet die Kindergruppe eine Aufführung von Liedern und Gedichten vor.

Januar-Februar 2018. Aus dem Leben der Russischen Gedächtniskirche.

24.Februar 2018. Erzbischöflicher Besuch in Leipzig.

Am 24. Februar, den 1. Samstag des Großen Fastens, stattete der Erzbischof Tichon von Podolsk, das Oberhaupt der Berliner Diözese der Russischen Kirche, der Gemeinde der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig, einen Pastoralbesuch ab. Er feierte die Liturgie zusammen mit dem Erzpriester Georgij Antonjuk und Alexij Tomjuk, dem Gemeindevorsteher. Nach der Liturgie wurde ein Gedenkgottesdienst zu Ehren der in der Völkerschlacht 1813 gefallenen Russen gefeiert. Die Feier endete mit einer freundschaftlichen Teestunde in der Pfarrei. Am Nachmittag wurde der Erzbischof Tichon vom russischen Generalkonsul in Leipzig, Herrn Andrej Dronov in seiner Residenz freundlich empfangen.

21.Februar 2018. Die Bauzeichnung der Ikonenwand der Russischen Gedächtniskirche wird neu erstellt.

Die Zeichnung wurde in einem angepassten Maßstab angefertigt, sodass die Größe und alle Details der Ikonenwand erfasst werden.

Die Ikonostase wurde in detaillierter Ansicht dargestellt, auch Seitengrundrisse sind Teil der Zeichnung. Die sonst nicht sichtbare Konstruktion sowie einzelne Bauteile konnten dadurch gut gekennzeichnet werden. Die einzelnen Bauteile wurden durch eine Bemessung quantifiziert. Bei den 2017 vom Architektenbüro durchgeführten Messungen, konnten alle notwendigen Informationen zum Aufbau festgehalten werden.

Da weder der Entwurfsplan aus dem Jahre 1912, noch die Ausführungsplanung des Architekten Wladimir Pokrowskijs von vor 100 Jahren erhalten geblieben sind, ist die vom Architektenbüro 2017 durchgeführte Arbeit bzw. der erstellte Bauplan der Ikonostase von großer Bedeutung. Die Zeichnung wird beim Verständnis und der Erhaltung des künstlerischen Objekts hilfreich sein.

14.Februar 2018. In der Russischen Gedächtniskirche startet ein Temperaturmessungs-projekt.

In der Russischen Gedächtniskirche wird derzeit ein Klima-, Holzfeuchte- und Temperaturmessungs-projekt (geplant bis Ende 2019) vom Dresdener IHD Institut durchgeführt. Dieses Projekt soll die Auswirkung des Raumklimas auf die Statik der Ikonenwand der Gedächtniskirche erforschen. Die Studie dazu wird im Institut für Holztechnologie GmbH, IHD Dresden, im Auftrag des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen, geführt.

Februar 2018. Webseite der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig wurde aktualisiert.

Anfang 2018 aktualisierte die Gedächtniskirche ihre Webseite im Internet. Genau vor 20 Jahren (1998) öffnete die Russische Gedächtniskirche als erste russische Gemeinde in Deutschland ihre Webseite im globalen Netzwerk.

Die Eröffnung wurde dem 85. Jahrestag der Gedächtniskirche (1998) gewidmet. Es enthielt Informationen zum Denkmal und über den anderen russischen Kirchen in Deutschland, Materialien zur Geschichte der Diözese der Russischen Kirche in Deutschland, sowie ein Gottesdienstkalender, Reproduktionen von Ikonen und Gemälden. Auf der Seite befinden sich auch Materialien zur Geschichte der Russisch-Orthodoxen Kirche in BRD und ihr Glaubensbekenntnis in Deutschland seit dem 18. Jahrhundert bis heute.

Im Laufe der Zeit eröffnete die Gemeinde mit Unterstützung ihrer Mitglieder die Seiten für russische Gemeinden od. Kirchen in Halle, Chemnitz und Weimar (diese wurde ca. 2 Jahre betrieben), aber auch die Seiten „Orthodoxer Kalender“, „Bibliothek“, „Stimme der Orthodoxie“. Derzeit werden alle diese Internetprojekte aktualisiert.

An den Webseiten arbeiten, wie auch in den vorigen Jahren, Gemeindemitglieder und Vertraute der Leipziger Gedächtniskirche.

Die Version der Seite des Russischen Denkmals wurde dagegen schon zum Februar 2018 aktualisiert, und wurde für Gemeindemitglieder und Besucher des Denkmals bequemer gestellt.

© www.russische-kirche-l.de

Februar 2018. Pastoralkonferenz der Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats in Hamburg. An der Konferenz nahm auch der Erzpriester der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig teil.

Januar 2018. Veröffentlichung eines Artikels über Russ. Gedächtniskirche zu Leipzig.

Die Leipziger Zeitung berichtet zur Beendigung der Restaurierung der sechs oberen Reihen der Ikonostase der Russischen Gedächtniskirche zu Leipzig («Gedächtniskirche – Ikonenwand wieder zu sehen», Leipziger Volkszeitung, LVZ-Leipzig, 23.01.2018, S.14).

7.Januar 2018. Weihnachtsfest in Chemnitz.

Zum 1. Weihnachtstag am 7. Januar fand in der Chemnitzer Gemeinde der Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche, eine Weihnachtsfeier statt. Den Gottesdienst, der Vesper wurde für Gemeindemitglieder von ihrem Pfarrer A.Tomjuk (St. Alexis-Gedächtniskirche zu Leipzig) zelebriert. Regelmäßige Gottesdiensten werden zurzeit an dem letzten Wochenende (Freitag-Samstag) des Monats zelebriert. Nach der Vesper bereiteten die aktiven Mitglieder der Pfarrei ein brüderliches Gastmahl vor.

 

6.Januar 2018. „Russisch-Orthodoxe in Sachsen feiern jetzt Weihnachten.

„Mit dem Dreikönigstag endet für viele Christen Weihnachten – spätestens am 6. Januar wird die Weihnachtsdekoration weggeräumt. Gemäß alter Tradition bleiben die Krippen oder Weihnachtsbäume manchmal bis zum 2. Februar stehen, dem Tag der Darstellung des Herrn oder Mariä Lichtmess. Anders ist es bei den russisch-orthodoxen Christen: Für sie steht das Weihnachtsfest jetzt erst an, auch in Sachsen.

Für Erzpriester Alexej Tomjuk von der russischen Gedächtniskirche des Heiligen Alexej zu Leipzig gibt es zwar den zeitlichen Unterschied, der religiöse Anlass für Weihnachten ist jedoch in allen Kirchen gleich: „Wie bei anderen Christen werden auch bei uns Gottesdienste gefeiert für Christus, welcher zu uns vom Himmel gekommen ist und bei uns geboren wurde – ein Menschensohn für unser Heil. Lobpreis für Gott ist das Thema des Festes… Man möchte sich schon geistig fit machen für das Fest. Das heißt, man möchte sich vorbereiten auf das biblische Geschehen, mit Besinnung und Buße. (Alexej Tomjuk Erzpriester der Russischen Gedächtniskirche des Heiligen Alexej)

© Russisch-Orthodoxe in Sachsen feiern jetzt Weihnachten, von Wolfram Nagel, 6. Januar 2018, Glaube und Religion, Radio Sachsen. © «MDR Aktuell», video-166192.

Januar 2018. Webseite der Russischen Gemeinde in Chemnitz wurde aktualisiert.

 Zum Jahresanfang 2018 wurde die Webseite der russisch-orthodoxen Gemeinde in Chemnitz im globalen Netzwerk aktualisiert. Diese Webseite wurde für die Gemeinde zu Chemnitz vor 15 Jahren (2003) eingerichtet und enthielt Materialien zum Gemeindeleben in Chemnitz und nützliche Informationen und Kontakte in drei Sprachen.

Die neue Version der Chemnitzer Webseite (vom 2018) soll demnächst ihren Gemeindemitglieder und Interessenten bequemer werden. © www.russische-kirche-c.de

Januar 2018. Webseite der Russischen Gemeinde in Halle an der Saale wurde aktualisiert.

Zum Jahresende 2017 wurde die Webseite der russisch-orthodoxen Gemeinde in Halle an der Saale im globalen Netzwerk aktualisiert. Die Webseite wurde vor 18 Jahren (also 2000) für die Gemeinde in Halle eingerichtet und hat Materialien zu ihrer Hauskirche und zum Gemeindeleben ihrer Hauskirche, sowie den Gottesdienstkalender u.a. enthalten.

Die jetzige Version der Webseite für die Hallenser Gemeinde (vom 2018) soll demnächst ihren Gemeindemitglieder und Interessenten bequemer werden. © www.russische-kirche-h.de